Theo Breuer in L-i-t-e-r-a-t-o-u-r 22, Essayzyklus in sieben Teilen, Edition Ye (11/2022)

[…] Wir fingen uns zur Zeit der reifen, roten / Luft, der langen Landebahnen, / waren Tulpenerfinder, Prachtleser, schrieben: Hier beginnt das Buch der Funken. Ja, das ist es: ein Buch der Funken, ein funkensprühendes Sprachkunstwerk. Verse, oft als Brücken gebaut, um schlafwandlerisch sicher über die Abgründe des hinterhältigen Alltags zu wandeln: Nein, ohne den Schall der Sprache geht gar nichts, ohne Feingefühl, Scharfblick, Witz …

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